DownUnder - Meine Welt steht Kopf

Sebi & Lena ziehen los!

 
05Juni
2013

Zu viel Zeit und doch zu wenig

Ohoh, Sebastian und ich sind mopsig und faul geworden und haben unser "Wir schreiben IMMER, wenn wir koennen"-Versprechen gebrochen, sorry!
Aber wenn man so in der Bibliothek rumchillt und das freie wlan geniesst, kann man sich ganz schnell mit der Zeit vertueddeln... (wundert euchnicht ueber meine Rechtschreibung, es existieren gewisse Buchstaben nicht auf einer englischen Tastatur...aber hey, dafuer hat der PC touch! "Ist das touch?! - OUYEAH!")

Dieser Eintrag sollte mit dem atemberaubenden Great Barrier Reef beginnen, doch gab es so viel zu sehen, dass man gar nicht alles erzaelen kann.
Das erste was wir im wunderschoenen Cairns geniessen konnten war eine warme und vorallem oeffentliche Dusche, das Australien-Highlight schlechthin und der Ort, um andere Backpacker zu treffen.
Neben mal wieder einer kostenlosen Lagoon (im Norden sollte man lieber nicht im Meer schwimmen gehen, ausser man moechte bekanntschaft mit nicht sehr freundlichen Quallen machen...oder Krokodilen) oder Rockpools, einer wunderschoenen Strandpromenade, Promenade schoen-Strand zu dieser Jahreszeit eher nicht so (als Norddeutscher bekommt man Heimweh, wenn man das schlickige Strandetwas betrachtet) und einer riersigen Auswahl an Laeden, die alles beherbergen was das Herz begehrt...wenn man Geld hat, ist Cairns einfach Cairns und somit eine der schoensten Staedtchen Australiens.
Doch man sollte Cairns nicht verlassen, ohne das Great Barrier Reef gesehen zu haben und aus 14000 Metern Hoehe gesprungen sein.
1. Great Barrier Reef war der Wahnsinn! Klar hat man das bunte Rumgewusel aus Findet Nemo im Kopf und dann steckt man den Kopf unter Wasser (mollige 24 Grad) und denkt "oehm...?"
Wie ihr auf den Bildern sehen werdet sind die Korallen nicht so kunterbunt, sondern eher ihre Mitbewohner. Je laenger man im Wasser rumduempel und um sich her paddelt ( so wie es Klein-Lena als Schnorchelanfaenger auch gar nicht anders konnte) entdeckt man immer mehr und hoert die Fische sogar!
Vom Clownsfisch, Ppapageienfisch und Seegurke war alles dabei. So nebenbei: Seegurken sind total cool und man moechte sie den ganzen Tag streicheln...was ich in Sea World auch getan habe :)
" Komm schon Sebastian,man MUSS einmal in seinem Leben eine Seegurke streicheln!"
Er wollte nicht und hat somit einen fatalen Fehler begangen. Du wirst das noch bereuen Sebilein! *Sie sind so flauschig*
Nach dem anstrengenden Schnorcheln und dem vollstopfen am Buffet ging eines unser Highlights zuende und wir freuen uns jetzt schon auf Maartje, damit wir einen Grund haben nochmal schnorcheln zu gehen.
Und das bei hoffentlich besserem Wetter im Sommer und 32 Grad Wassertemperatur :)
2. Der Skydive liebe Muttis hat noch nicht statt gefunden, also keine Angst noch leben wir, bzw Sebastian und Maartje.
Im Dezember heisst es alles Gute kommt von Oben!
Ein Tipp fuer Cairns und Umgebung: www.bookme.com.au -> Wir waren Golfen fuer 1$
Und das vom feinsten!  Von Dresscode (fuer mich als Maedchen natuerlich fatal) bis zu den edelstens Duschen und Umkleiden die wir je gesehen haben war alles dabei.
Leider hatte ich so meine Schwierigkeiten den Ball zu treffen, aber Sebastian hat schon nach paar Minuten die 200m geknackt und sah aus wie ein Profi. Naja, dafuer hatte ich eine warme Edeldusche fuer n $ :>

Nach Cairns haben wir noch einen ABstecher nach Port Douglas gemacht, der Ort fuer Leute mit Geld und nicht auf eine Bibliothek fuer Strom angewisen sind, denn diese hat gerade mal drei Regale in einem kleinen Raum...aber was will amn hier auch mit einer Bibliothek, wenn man sich alle Buecher kaufen kann.
Trotzdem war Port Douglas mit seinen Einkaufspassagen wunderschoen und sehenwert.
Und das kostenlose Open air Kino hat den Aufenthalt noch schoener gemacht (Es lief fuer uns Maedchen Step up 4, wusa!)

Nun hiess es fuer uns Abschied vom Norden zu nehmen, denn das Geld geht zuende und die Arbeit ruft.
Auf unseren turboschnellen Rueckweg, da es nur am Regnen war und als Backpacker der einzige Rueckzugsort das Auto ist und man dementsprechend viel faehrt, haben wir unser Chaospaar aus Melbourne getroffen, ein Lagerfeuer gemacht und mal wieder zusammen gekocht.
Irgendwo hierzwischen kommt der letzte Chaoseintrag mit Bernd, aber da seid ihr ja schon informiert, was fuer ein Bloedarsch der ist.

Endlich Zuhause angekommen bzw im Park, wo das übernachten fast legal ist, haben wir uns Bernd wieder zum beziehen zurecht gemacht und den lieben Paul kennengelernt.
Paul ist um die 40 Jahre alt, kommt von den Philippinen und liebt Fischen.
Da Sebastianschatz auch unbedingt fischen moechte (Fisch ist hier unglaublich lecker, aber auch unglaublich teuer -> selbst ist der Mann!) kam man schnell ins Gespraech und in den Genuss eine Angel zu halten. Fuer mich natuerlich viel zu langweilig, hab aber von Paul Brot zum Fuettern der Entenbabys bekommen :)
* ein Stueck für das Entchen, eins fuer Lena...eins fuer Lena, eins für das Entchen*
Als Backpacker muss man alles in sich reinstopfen, was einem in die Finger kommt...
Paul meinte nach kurzer Zeit zu uns, dass heute unser "lucky day" ist. Als misstrauischer Deutscher denkt man sich nur "aeh, was willst n' du", doch dank Paul konnten wir fast eine ganze Woche in einem kleinen Zimmer und in einem richtigen Bett schlafen, seine warme Dusche und kueche benutzen (!!!) und fernsehen :O
Ich vermiss das gechillte rumklicken im TVprogramm und dachte yeah wie cool!, aber das australische Fernsehen ist der groeßte Mist ueberhaupt. 24h Shoppingkanal ist nichts dagegen.
Doch das coolste ueberhaupt an der Paulstory war das Buffet im Jupiters, ein Casino und Hotel in Surfers Paradise. Paul hatte mal eben einen 200$-Gutschein und hat den mit uns auf den Kopf gehauen. Schade dass ich so viel Ententoast gegessen hatte, aber ich hab geschlungen bis zum geht nicht mehr!
Nachdem Sebastian mich aus dem Restaurant gerollt hat, haben wir uns noch von Live-Musik berieseln lassen und den Artisten in ihren Gummibaellen zugeschaut. In großen und ganzen war der der Abend also einer der schoensten in Australien und einfach nur AWESOME!

Leider ist das chillige Leben jetzt vorbei, der Alltag beginnt und somit die Arbeitssuche.
Meinen ersten Tag in der Baeckerei habe ich auch hinter mir und mein Kopf platzt mal wieder, zu viele Infos und zu viel Englisch, aber das war mir ja von Anfang an klar...
Stellt euch einfach eine dauergrinsende Lena mit Schuerze und Haeubchen vor "Heeey, good morning! How are you? Oh fine...oh anything else? Maybe a drink or a Pie?" BLABLABLA
(Liebe Mami, Sebastian hat mal wieder seinen Job perfekt gemacht und mich in die Baeckerei verfrachtet und ganz Mutti-like ein Foto von mir in voller Montur gemacht, wird bestmimt im naechsten Beitrag auftauchen)

Mehr gibst es von uns nicht zu erzaehlen und ich muss auch los, unsere Wohnung mit den wenigen Sachen die wir haben bestuecken. 

LOVE und so! <3



 

26Mai
2013

Das Neueste vom anderen Ende der Welt

Guten Tag meine Damen und Herren, es ist 15 Uhr, Zeit für Ihre Nachrichten. Mein Name ist Sebastian Smid und ich gebrüße Sie herzlichst zu unserem heutigen Eintrag. Die Themen des Tages: Cocusnüsse am Strand, warme Duschen in Cairns und Bernd nervt rum. 

Bevor wir zu den Hauptthemen kommen, vorher noch einige Mitteilungen. Alle Anteilhabenden in der Heimat mögen sich bitte gedrückt fühlen, auf das sie spüren wie sehr sie vermisst werden. Des weiteren möchten wir uns von ganzen Herzen bei zweien bedanken, die uns hier sehr ans Herz gewachsen sind. Jake und Loz, anhand der Tatsache das ihr das hier gerade mit der Hilfe von Google-Translate lest möchte ich den nächsten Teil dieses Beitrags euch widmen und (sorry ihr lieben Einsprachler) deshalb in Englisch weiter schreiben.

It was one of the days in our first week on the road that we were having dinner on a rest area. Next to us was a white van with all kind of stuff on top and in it. Next to this particular van was a setup of what you could call a kitchen, as far as it is possible to build up a kitchen next to the motorway. Using it were Jake and Loz, as we would soon lern were their names. As for us being new to the world of backpacking through Australia and therefor still being shy to strangers didn't pay them much attention. It was the day after that we first spoke to each other because strangely we where spending the night on the same rest area again. This kind of developed to a habit and for the next week we saw each other often. Growing fond of our new friends from Melbourne, we had delicious dinner together, went surfing and spend the evenings with playing guitar and had fun laughing about all kind of things. Due to different travellplans, we didn't manage to see them for a few weeks but luckily managed to meet them on our way back south. As for you being the kindest and most sympatic people we've met so far on our journey, we would like to say thanks for making our stay here so much better than it already was! We are looking forward to see you again :)

Nun kommen wir zu den doofen Nachrichten, da das Gute ja bekanntlich am Schluss kommt. Hier ist Lena mit: Bernd nervt rum...

Nach der wunderbaren Zeit in Cairns hieß es für uns wieder den Weg Richtung Süden anzutreten, wohlbemerkt wie immer an einem Sonntag.
Blöd für uns: nach den ersten 100 Kilometern sind wir in einem schönen kleinen Örtchen angekommen - Innisfail- und Bernd dachte sich: "Hey, ist ja nett hier! Lass mal hier bleiben"
Und die Geschwindigkeit ging von 80km/h auf 70,60,50,40,30...und wir rollten und rollten, obwohl der beste Fahrer überhaupt (ein Lob an Sebastian, der die Chaosstraßen von Brisbane ein zweites Mal überlebt hat!) auf das Gaspedal tippte, drückte und am Ende energisch trat. 
Somit standen wir am Straßenrand und warteten mal wieder an einen Sonntagmittag auf den Abschleppdienst.
Frage ist, wie tröstet man eine am Boden zerstörte rumschniefende Lena?
"Och Schnucki, es könnte auch noch schlimmer kommen. Stell dir vor es regnet auch noch!"
Zu diesen Thema kann ich nur sagen: Der Gedanke zählt!
Keine 5 Minuten später fing es an zu regen. Man dachte sich "ok, mit Nieselregen komm ich klar", aber nachdem wir vor der Werkstatt standen (Vergesst nicht Leute, es ist Sonntag und nur gewisse Fressläden wie Mcces, Kfc oder Supermärkte haben auf) und es wie aus Eimern schüttet war der Spaß vorbei.
Unsere Rettung war am Ende ein Lädchen Namens Sam's Warehouse und ganze 3 Packungen Oreos double Cream für 99ct.
Nachdem wir den restlichen Tag und die Nacht im Auto verbracht haben dachten wir es kann nur noch besser werden, die Sonne scheint und die Mechaniker wachen langsam um 8 Uhr auf.
Gut dass Klein-Lena und Groß-Sebatian schon seit 2h auf sind, aber wir haben ja Zeit.
Dachten sich auch die Mechaniker, da wir 4h warten mussten bis uns erzählt wurde, dass so niemand eine Ahnung von Gasautos hat und wir 100km nach Cairns abgeschleppt werden, JUHU!
Nach weiterem Geheule, Vollstopfen mit Keksen und eine doppelte Portion Pommes wurde unser liebster Bernd in Cairns wieder zum laufen gebracht, selbst unser Zigarettenanzünder ging wieder, whoop!
Ende der Geschichte: Nach einem ungewollt verbrachten Wochenende in Innisfail, Schmusen mit dem Mechanikerwauzi Bill und 20.000 kcal später konnten wir unsere Reise in Richtung Süden wieder starten.
Fazit: Bernd quietscht wieder vom feinsten und der Zigarettenanzünder hat ganze 6h gehalten!
Heulsuse over and out! 

Soviel zum doofen, danke Lena :)

Aufgrund auftretender Bibliotheksschließung müssen wir den Rest des Beitrags leider auf morgen verschieben. 

Seien Sie also wieder dabei wenn es heißt: Chaos goes Oz, mit einem Bericht über eines der Wunder unserer Welt, das Great Barrier Reef!!!

26Mai
2013

G'Day!

Hier sind sie nun endlich die lang ersehnten Bilderchen, aber wir immer nur ein paar
Alles wollen wir euch natürlich nicht verraten :p 

 

 

13Mai
2013

Ganz schön viel..

.. ist in den letzten Tagen passiert! Ich entschuldige mich schonmal im Vorraus für einen Blogeintrag der ziemlich durcheinander sein wird. Trotzdem werde ich mich natürlich bemühen so etwas wie einen roten Faden zu finden :D

Ich knüpfe mal an Lenas letztem Beitrag an und wir befinden uns somit gerade in Seaworld, streicheln Stachelrochen, bestaunen Bullen- und Riffhaie und lassen uns von Delfinen zum Staunen bringen. Der absolute Höhepunkt unseres Tagesausflugs in den Themepark war für unsere Miss Pinkiwinki definitiv die Spongebob Parade! Gaaanz viele Seifenblasen und tierisch aufgeregte kleine Kinder in massen (nicht halb so aufgeregt wie Lena).

Das Ende des Tages bringt uns dann also zum Aufbruch aus Surfers Paradise: So schön unser Aufenthalt im Paradis auch war, konnte ich nicht umhin eine Art Erleichterung zu verspüren als wir dem Großstadtgewusel entfliehen konnten. Nunja, die Freude hat leider nicht lange gehalten da nach der wunderschönen Goldküste Queenslands Hauptstadt Brisbane kommt. Im nachhinein betrachtet war unser erster Fehler auf gut Glück hinein zu fahren und uns mit dem Motto "wir finden den Weg schon" dem Straßenchaos von Brisbane auszuliefern. Der zweite Fehler war mitten in der CBD (Innenstadt) anhalten zu wollen um auf die Karte zu schauen. Aus Oldenburg kommend und naiv wie wir sind haben wir ganz gut gestaunt als unser Parkschein nach 3 Minuten bereits 6 Dollar kostete. So viel zu den doofen Sachen an der Hölle für Autofahrer. Das einzig schöne was wir erleben durften war ein herrlich rustikal eingerichtetes Café mit Steckdose und 3,5 Dollar Muffin der einfach köstlich war und dem wohl besten Kaffee Australiens! 

Gut gestärkt und voller Coffein stehen wir nun vor dem Problem das weder die Gold Coast, noch Brisbane und schon gar nicht die Sunshine Coast Backpacker mögen. Vorallem nicht die die in ihrem Auto schlafen und mitten auf der Straße kochen (Wir!). Aufgrund dieses Problems wird einfach mal die Sunshine Coast ausgelassen und ganz a la "ihr könnt uns mal" die Nacht in der Nähe von Noosa verbracht. Noosa, Noosa, was für ein herrlicht zarter Name auf der Zunge. Mit einer von Palmen gesäumten Promenade entlang des Strands und unzählbar vielen kleinen Läden, die alle Individuell gestaltet versuchen einander auszustechen ist es definitiv ein Tag zum genießen. Vorallem weil uns von diesem Tag an ein neues Mitglied begleitet, Blue, eine blaue akoustik Gitarre auf der nun fleißig Abends geklimpert werden kann. Nichts desto trotz geht es noch besser denn der Höhepunkt für mich war dieses Mal definitiv der Besuch des süßen kleinen Kinos und der Gesellschaft von Tony Stark in 3D! 

Ab diesem Punkt wird es nass.. zwei Tage Regen! Wie blöd ist das denn.. 

Somit überspringen wir einfach mal 700 Km unserer Reise und befinden uns somit in Gladstone. Durchschnittstadt und mir fällt gerade nicht viel ein was ich euch berichten könnte abgesehen von einem wunderschönen braunen See. Braun leider durch die Fluten die unser derzeitiges Aufenthaltsgebiet zu Beginn dieses Jahres unter Wasser gehalten haben, man kann ja nicht jedesmal kristall-klares Wasser haben. Da wir nun also viel zu viel Tag am Ende der Fahrt haben wir spontan beschlossen Bernd ein wenig aufzumotzen! Das gesammte Innenleben wird herraus geschnitten und ich habe es sogar geschafft alle Kabel wieder richtig anzuschließen und keines zu zerschneiden! Das ganze verschafft uns nun ca 3 cm mehr Raum nach oben und keine herunten hängende Decke mehr. 

Gladstone also.. und dann... Rockhampton! Das Ham in Rockhamton vorhanden ist muss einen Sinn haben denn mit 2,5 Millionen Kühen befinden wir uns in der Beefmetropole Australiens, jejj! Als Vegetarier ist sowas natürlich besonders spannend! Somit wird bei Sichtung des Schildes "Botanic Gardens" natürlich sofort eingelenkt und der Tag wird mit einer Vielzahl an verschiedenen Pflanzen, Bäumen und Affen gefüllt, jawohl.. Affen! Ein Gratis Zoo, da schlägt das Backpacker Herz höher. Das Pünktchen auf dem i welches unseren sehr gelungenen Tag darstellt sind die Kokosnusspalmen im Park die mit Hilfe von einem Teerweg und ein wenig Gewalt unser Mittagessen nussig gestalten. Da fällt das Ignorieren der Warnschilder "Watch out for snakes" und "Beware of Crocodiles" doch leicht.

Soweit so gut. Wir sind nurnoch 1300 Km von Cairns entfernt und die steigende Mückenpopulations und die Tatsache das in jedem Fluss Krokodile leben zeigt, dass wir uns Central Queensland nähern. 

Etwas das Queensland von New South Wales sehr unterscheidet sind die ewig langen Strecken mit Nichts.. einfach Nichts.. 

Nach ca 300 km Nichts kommen wir in Mackay an und auch wenn ich das Gefühl habe das irgendetwas passiert ist in Mackay was wir umbedingt erzählen wollten will es weder mir noch Lena einfallen. Vielleicht erinnern wir uns sobald wir nicht mehr dran denken und schreiben es als Kommentar hier drunter :) sorry!

Als wieder Gutmachung kommt jetzt der Kracher und das wortwörtlich. Vermutlich haben noch nicht viele einen Vollschaden Frontalzusammenstoß gesehen und das ist auch gut so. Auf halber Strecke von Mackay nach Townsville wurden einem jungen Mann die Augen schwer und ein paar Kilometer vor uns krachen zwei Autos in einander. Ich verkürze das Ganze mal auf: soweit wir wissen ist keiner gestorben, zwei der Verletzten wurden mit einem Helikopter weggeflogen und dem Jungen Mann ist gar nichts passiert. Bis die Straße wieder freigegeben war haben wir zwei deutsche Jungs getroffen und ein wenig mit unseren Gitarren die Locals unterhalten und wurden dann ganz höflich von einem ebenfalls deutschen Polizisten, auf deutsch gebeten zur Seite zu fahren. Naja, der Schock sitzt und die Tachonadel geht nun selten über die 100 hinaus..

Nach einer erlebnissreichen Nacht kommen wir in Townsville an. Bisher würde ich Townsville als meine Lieblingstadt bezeichnen. WIr haben nicht besonders viel Zeit dort verbracht und trotzdem bleibt die Erfahrung hängen. Die Straßen sind unkompliziert, sauber und irgendwie weniger grau als anderswo. Die sonst so vielfälltigen Einkaufszentren sucht man vergeblich und stattdessen finden sich an jeder Ecke kleine Privatläden. Dem ganzen Wirtschaftsboom und dem Kaufzwang mal zu entkommen ist wunderbar! Jeder scheint hier zu viel Geld zu haben und keine Ahnung wohin damit.. Zum Dank bieten die Rockpools pure Entspannung am Strand (Dank Quallen ist das Meer in Queensland ein schwimmtabu..) und am Abend werden extra große und großzügig belegte Sandwiches gemacht. 

Womit wir am heutigen Tag angekommen wären. Ich bin mir sicher das ich eine ganze Menge vergessen habe doch den heutigen Tag versuche ich mal möglichst detailiert zu beschreiben da er es voll und ganz verdient.

Auf dem Weg von Rollingstone, einem kleinen Ort in zwischen Townsville und Ingham führt einen eine unscheinbare Abfahrt ins Landesinnere. Das einzige was diese unscheinbare Abfahrt zu der unseren macht ist das vor ihr postierte Schild. Dieses Schild verspricht Camping, Toiletten (besonders gut für Lena) und schwimmen. Wenn wir vom Landesinneren und schwimmen sprechen gibt es drei Möglichkeiten: Seen, Flüsse und Wasserfälle. Tja meine lieben, da das dritte mit Abstand das aufregendste ist trifft es natürlich zu! Fotos folgen in den nächsten Tagen aber lasst euch bereits jetzt gesagt sein das wir bereits in zwei Wasserfällen schwimmen waren, es erstens unbeschreiblich war und zweitens noch ungefähr 12 weitere Male in den nächsten Tagen vorkommen wird. Die Tablelands liegen vor uns und laden mit ihrer Vielfalt an Flüssen und Regenwäldern ein, Stundenlang am Flussbett entlang zu spazieren oder die nicht zu greifende Anzahl von Planzen, Bäumen, Palmen, Blumen und Tieren zu bewundern. 

 

 

 

12Mai
2013

Happy Motherday!

An die beiden bestens Mamis der Welt: Alles Liebe zum Muttertag! 



  

05Mai
2013

What's new, what's new?

Hola amigos, wir haben euch natürlich nicht vergessen!

Es gibt noch so viel zu erzählen, aber am anderen Ende der Welt haben wir es nicht so mit dem Zeitgefühl und dementsprechend ist das gar nicht so leicht zu wissen, wann man wo was gemacht hat...äh

Von Grafton ging unsere Reise wie üblich in Richtung Norden. Unser Ziel: Byron Bay!
Nach der langen Fahrt entlang von nicht enden wollenden Zuckerrohrfeldern, Bananenplantagen, Zuckerrohrfeldern, Avocadobäumen und natürlich Zuckerrohrfeldern sind wir über Ballina in Byron Bay angekommen.
Es wird gemunkelt dieses populäre Örtchen sei einer der schönsten Plätze in Australien und das können wir nur bestätigen! Es ist eines der Backpackerorte schlechthin, was das kleine Schild unter "Welcome in Byron Bay" - NO CAMPING erklärt...
Neben dem unedlich langen und schönen Strand, entdeckt man viele kleine süße Cafés und Lädchen und man verfällt sofort in den Chillermodus, den jeder dort ausstrahlt, denn Byron Bay ist der Treffpunkt für alternativ- und spirituellangehauchte Hippies, Leute die einfach ihr Leben leben und in den Tag chillen und natürlich Surferboys!
Zunächst hatten wir den Plan hier Arbeit zu finden, aber da nicht Saison ist sondern schrecklicher Winter, ist das gar nicht so leicht und in Byron Bay ist einfach zu viel Konkurrenz, denn so gut wie jeder möchte dort neben dem surfen bisschen Geld verdienen.
Nach dem Relaxen vor einer Travellerargentur - FREE WIFI und...Bratwurts! <3 - haben wir, surprise, Jake und Loz getroffen :)
Wie klein die Welt auch ist. Somit war unser Abend doppelt so lustig und neben den ersten Entdeckunen von giftigen Spinnen und wieder ein aufgeladenes Handy zu haben ( Danke Jake!) wurde am frühen Morgen Daisy geritten bzw. es wurde versucht...
Daisy ist unser neustes Familienmitglied, unser launisches mit feinsten Blümchen und Fischis bestücktes Surfboard. Ziemlich girly "Ich hab das nur ausgesucht, damit du keine Ausrede hast nicht surfen zu gehen!" - Dankeschön! <3
Leider bleibt unser Chaos-Van-Paar aus Melbourne für paar Tage in Byron Bay und wir ziehen weiter, aber wir sind uns sicher spätestens im Dezember werden wieder vegetarische Burger zusammen gemacht!

Neuster Plan: Ab zur nächst größten city - Brisbane
Hat auch nicht so ganz geklappt, weil wir an der wunderschönen Goldcoast gestrandet sind.
Von Byron Bay ging es nach Tweed Heads, einer der Twincities mit Coolangatta, mit den ersten Hochhäusern und Großstadtcharackter nach Sydney und Umgebung, und von Tweed Heads entlang der Küste.
Welcome to Queensland, the Sunshinestate!  
Endgültig angekommen sind wir in Surfes Paradise, wie der Name schon sagt: Surfer-Ort schlechthin. Wirklich jeder, egal wie alt schwingt sich von morgens halb 7 bis es dunkel wird in die Wellen, wenn er nicht gerade joggt...
Australien ist eines der sportlichsten Länder, die ich jemals gesehen habe.
Egal ob Männlein oder Wiblein, jung oder alt, gebrochener Arm oder schwanger, joggen kann man immer...zum Leiden meiner, Sebastian wird so nur motivierter und ich fühl mich noch unsportlicher, aber das wird sich schon noch legen...vielleicht. :D
Neben den Joggern, den hippen Skatern und den lässigen Surferboys findet man hier (oh Wunder!) Deutsche, wie Sand am Meer. Essen, Berlin, München...alles ist dabei und so wurden wir von einem deutschen Herren angesprochen ( werden wir oft, ist in Australien wohl nicht so üblich seine Wäsche auf dem Parkplatz zwischen Auto und Schild aufzuspannen).
Bissche Smalltalk hier und da, Lucky us: Die Begleitung des Herren, Diana, hat ab Juni eine unglaublich süße, frisch renovierte Wohnung anzubieten und tada, Rolf hat sein eigenes Café und kennt ziemlich viele hier...könnte für uns von Vorteil sein :>
Somit kommen wir schon zu Plan C für diese Woche: Wir haben jetzt nochetwas mehr als 3 Wochen um die Ostküste bis nach Cairns zu fahren, bisschen entspannen, schöne Dinge sehen und ab Juni geht es zurück ins Surfers Paradise! (nur so nebenbei, wir haben vip-tickets für sea world, wet 'n wild und movie park! passt also gut, hier länger zu bleiben wenn man bis Juni 2014 so oft in die Parks gehen kann, wie man möchte.)
Die Wohnung haben wir sicher und es bestehen gute Jobchancen, bisschen den Geldbeutel aufbessern schadet nicht

Wir senden die liebsten Grüße und halten euch auf dem laufenden, den bei uns vergeht kein Tag ohne etwas Drama und Gossip, LOVE!

P.s: ich hoffe für euch, euer Sommer wird nicht so Mückenreich wie es unser Winter jetzt schon ist. Ich bin von oben bis unten zerstochen und aufgequollen. Spätestens als ein Stich halb so groß wie mein Knie war haben wir den Weg zur Apotheke gefunden :)
Ende der Geschichte: Liebe Mami, Sebastian macht seinen Job super und kümmert sich um mich! Mit den Besorgungen von Creme für die Stiche und dem Meckern "Hör auf zu kratzen! Geh da nicht bei!" fühl ich mich wie daheim <3
P.p.s: nächste Investition = Moskitonetz für das Auto 

30April
2013

Leise rieselt "kein" Schnee!

Auf der anderen Seite der Welt ist es so weit, die Winterzeit beginnt!
Doch uns Deutschen geht es hier bestens bei diesen Temperaturen. Zwar wird es Abends schnell dunkel und echt frisch um die Beine, das Thema Nachts im Auto liegen fang ich erst gar nicht an (Sebastian hat mir eine Wolldecke gekauft :) ), aber trotzdem ist es überraschend wie schnell es am Tag warm wird und man den nächsten Schatten sucht. Also muss ich euch enttäuschen, bei uns sind trotzdem immer mindestens 25 Grad und strahlendblauer Himmel, was anscheinend zu Australien gehört. Ich seh hier so selten Wolken, wie in Deutschland meine Kängurus.
Werdet neidisch!

Unsere Reiseroute entlang des Pacific Highway 1 hat uns gestern von Port Maquarie (süßes Örtchen) nach Nambucca Valley verfrachtet.
Unser Tagesziel: Verewige dich in Australien, damit für immer ein Teil von dir hier bleibt
Bester Ort dafür: Nambucca!
Dieses Plätzchen ist perfekt für unere Mission! Nanananananananana batmaaaaan! 
Entlang des Strandes sind tausende von Felsen und Steinchen, die sich perfekt zum Bemalen eignen...das dachte sich zumindest jemand vor ein paar Jahren. Und so wie es immer ist, wenn einer erst anfängt müssen es natürlich alle nachmachen.
So war es für uns gar nicht so leicht einen freien Stein zu finden, um ihn zu unseren Stein zu deklarieren
Denn hier gilt das Motto "Wer zuerst kommt, malt zuerst!". Aber nach einigen Suchen haben wir ihn gefunden (siehe vorherigen Eintrag).
Nach unzähligen Verrenkungen an der Felswand und rumkleckern mit der 2$ Farbe, haben wir unser Meisterwerk "Vom Lieben, vom Leben und der Reiselust" vollendet und sind genauso "Nachmacher" wie die hundertausend anderen Leute vor uns.
War aber auch eine schöne Idee von der Number one!
Von Nambucca sollte die Reise weiter in Richtung Coffs Harbour gehen, Abends zu der Raststätte ... haben ein nettes australisches Pärchen kennengelernt, die die "gleiche" Reisroute wie wir haben. Treffen uns meistens abends an einer Raststätte/ Camping area und essen gemeinsam vegetarische Burger mit selbstgemachten Süßkartoffelchips, trinken Ananassaft und  spielen Gitarre...doch leider konnten wir genau diese eine Raststätte nicht finden und mussten uns in Coffs Harbour entscheiden: ganz viele Kilometer wieder zurück oder ganz viele Kilometer in Richtung Norden
Wir konnten uns nicht entscheiden " Entscheide du! - Nein du!- Ne ich mag nicht...- Mir ist das egal!- Ja dann sag einfach!" Nach langen hin und her haben wir uns für zurück entschieden, fahren zur nächsten Ecke und tadaaa! Man kann nicht zurück (komische Straßen in Australien..wie in Bremen, alles beknackt) und die Diskussion wie wir fahren wurde von dem australischen Straßennetz übernommen.
Leider haben wir uns Coffs Harbour kaum angesehen, weil es schon dunkel wurde, aber das holen wir mit klein Maartje nach!
Jetzt sitze ich im einen kleinen Café im Einkaufszentrum in Grafton, trinke meinen Kaffee und erschnorre mir wie immer Strom und free Wifi, whoop!
Als nächstes geht es weiter die Küste hoch und es fangen die ganzen Obstplantagen an, wir hoffen so einen Job zu ergattern und unsere Reisekasse aufzubessern, weil auch wir können nicht nur von Luft und Liebe leben. (Vorteil einer Obstplantage: Ich werde nie mit leeren Magen von der Arbeit kommen!)

Wir melden uns bald und viel Spaß beim Maibäume klauen!
Sonnige Grüße, eure zerstochenen Chaoten <3 


p.s: Wir haben unsere ersten Delfine gesehen! Es waren richtig viele im Wasser, nur leider zu          weit weg...
       Wir hoffen auch bald Wale zu sehen, denn von Mai bis November ziehen sie die Ostküste            entlag

30April
2013

Mückenfreie Zone gefunden! Gepriesen sei "The Coffee Club"

 

Wir haben natürlich immer vielvielviel mehr Bilder, aber wenn ihr die jetzt schon alle bestaunen dürft, lohNt sich ja die "Wir gucken die Australienbilder an"-Party nicht!


 

26April
2013

Australischer Alltag

Nun kommt wieder ein Eintrag vom Chaos persönlich.
Frage ist nur, wo man immer anfangen soll weil man so unglaublich viel sieht und erzählen möchte, aber wenn es drauf ankommt: Nichts im Kopf!

Was ganz interessant wäre, wie sieht unsere „geregelter“ Alltag aus.
Seit letzten Montag (natürlich euer Sonntagabend… „ your time or my time?!“) ist Klein-Bernd unser treuster Begleiter und unser Zuhause.
Jedoch birgt das Leben in dem süßen Ford Wagon auch ein paar Tücken.

1. Man geht mit der Sonne. Das heißt für uns morgens um 6.30 aufstehen und um 17 Uhr ein Schlafplatz haben (Zur Zeit legal auf Miniraststätten am Highway, da der süße Sebastian zu gut für die Welt ist…ich schlaf auch gut, illegal beim Einkaufszentrum oder in irgendeinen Park wo fett steht „ Wage es ja nicht hier im Auto zu schlafen!!“ ), da es um 18 Uhr schon finster ist. Also finsterfinster, wo Lenchen sich auch nicht mehr allein zum Klo traut, wo wir auch zum nächsten Punkt kommen…

2. Die ständige Suche nach Toiletten begleitet uns den ganzen Tag!
Aber so entdeckt man auch die schönsten Orte. Man besucht jeden Strand, nur um da auf Klo zu gehen und dann zu bemerken: Verdammt, ist das geil hier!
So haben wir auch heute einen der wunderschönsten Strände überhaupt entdeck, mit türkisblauen Wasser, Felsen zum spielen für Sebastian und perfekt temperierten Wasser für die Mädchen.
Und das nur, weil wir so wie immer dem nächsten Schild zur Public Toilet gefolgt sind.
Denn in regelmäßigen Abständen heißt es:
Lena muss Pipi!

3. Was nahe am Toilettenthema liegt ist die Frage, wo wir und waschen und duschen können.
Mal ist es ein Einkaufszentrum, wo vorher gecheckt werden muss, ob der Kopf unters Waschbecken passt (Es wird natürlich früh aufgestanden, siehe 1.), die unglaublich kalten und nicht für mich gemachten Duschen am Strand oder ein mollig warmes berieseln lassen am Ocean Bath in New Castle.
So nebenbei: Es war geplant in Newcastel auf Jobsuche zu gehen… aber nach 5Minuten merkt man sofort, wie hässlich Newcastle ist und sich nur zum duschen eignet.

4. Ernähren tun wir uns natürlich regelmäßig liebe Muttis, wir trinken reichlich Wasser ( 10Liter für 4$, deswegen muss Lena auch so viel Pipi) essen Bananen, Kiwis und Äpfel ( Pink Lady :> ) und ganz viel Haferflocken in allen Variationen und anderen Campingkrams wie Nudeln oder Reis.

Was ihr seit dem letzten Blog so verpasst habt:
Nicht viel, wir chillen in den Tag hinein. Tüddeln die unglaublich vielseitige Ostküste hoch, von einem schönen Ort zum nächsten…außer the Entrance ( glaubt Google Bilder nicht, es lügt! Ziemlich unschönes Örtchen, die Pelikane sind cool aber zum Füttern dieser Riesenmonster haben wir es nicht ausgehalten)
Dank Sebastians Orientierungssinn, meinem ganz bestimmt nicht, dafür meinem Navigationstalent und dem Kompass sind wir früher oder später überall angekommen, wo wir auch ankommen wollten. Selbst wenn der liebe Bernd irgendwo im nirgendwo auf einmal auf Reserve fährt, auch dann haben wir gerade so eine Tankstelle mit Gas gefunden!
Wie schon erwähnt haben wir wunderwunderwunderschöne Strände gesehen, sind schwimmen gegangen, erklimmen Hügel und haben unglaubliche Ausblicke.

Meine Highlights der letzten zwei Tage waren somit folgende:

1. Anna Bay : riesiger Sandstrand und KAMELE!
2.die warme Dusche in Newcastle
3. Die Mückenattacke auf Sebastian bei Hawks Head
( Made my Day! Neben panischen Rumgesprühe mit einem Insektenvernichtungsmittel und Geschreie “SIE SIND ÜBERALL” hatte man einen super Ausblick auf unsere Reiseroute in unglaublicher Höhe. Die ganze Strecke ist mein Schatz hochgerannt

4. Eiskaffe von der Tanke – man gönnt sich ja sonst nichts!

5. Wilde Kängurus über die Straße hoppeln sehen
6. NOCH SO VIEL MEHR!

Leider kann ich meine Liste nicht fortführen, da Sebastian Bernd füttern ist  und somit das Lieblingsfutter der Mücken nicht vor Ort ist und sie mich stattdessen fressen.

So endet das Wort zum Donnerstag !

P.s: Bilder kommen morgen aus der Mückenfreien Zone <3 

24April
2013

Visualisiertes Reisen 2 :)

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.